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Eine Ostergeschichte

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uchen Sie nach Google-Eiern?

Es war einmal ein kleiner Osterhase, der sollte nach Ostern eingeschult werden. Schon seit Weihnachten hoppelte er mit wachsender Ungeduld durch die Gegend. Jeden, dem er begegnete, nervte er mit der Frage:“ Wieviel Tage sind es noch bis Ostern?“ „Hoppel“, sagte seine Mutter, „du musst dir eine Ablenkung suchen.“ Also formte Hoppel weiße Eier aus Schnee und stellte sich vor, sie bunt zu bemalen. Ende Januar hatte er genug davon. „ Ob es vielleicht eine Hasenvorschule gibt?“ dachte er und fragte seinen Vater. Meister Lampe antwortete:“ Nein, Hoppel, die gibt es nicht. Es sind doch auch nur noch wenige Wochen bis Ostern. Du musst dir eine Ablenkung suchen.“ „Ach“, dachte Hoppel, “wie ungerecht! Alle anderen dürfen jetzt Eier bemalen, und ich soll mir eine Ablenkung suchen. Wo denn bloß! Vielleicht sollte ich mal meinen großen Bruder um Rat bitten.“ Gesagt getan.

Hoppel der Ältere hatte auch sofort eine Idee. „Ist doch klar“, meinte er, „wenn du etwas suchst, musst du bei Google gucken, das macht heute jeder.“ Er rief Hoppel noch schnell die richtige Seite im Internet auf und verschwand wieder in der Eiermalerei. Hoppel besah sich die Google-Seite und war ratlos. Schließlich ging er noch nicht zur Schule, konnte also weder lesen noch schreiben und damit auch nicht bei Google suchen. Während er so stumpf auf die Seite schaute, kam ihm plötzlich eine Idee. Im Namenszug von Google gab es zwei schmucklose Eier. „Klar“, rief er erleichtert, „die mal ich an und versteck sie bis Ostern!“ Von da an war an Langeweile nicht mehr zu denken. Und Ostern fanden Millionen Suchende zwei bunte Eier zwischen 'G’ und 'g’ bei Google. Seitdem beschäftigen jedes Jahr die Osterhaseneltern ihre Vorschulkinder mit Google-Eiern.

© Beate Birkner

Es geht noch weiter:

Glauben Sie nicht? Schauen Sie Ostern mal nach! Das machen Millionen andere auch – die suchen nicht nur nach Eiern, sondern auch nach IHREM Angebot. Das nützt Ihnen natürlich nur, wenn Ihr Internetauftritt mit dem passenden Stichwort bei Google auf Seite 1 zu finden ist. Falls Sie unzufrieden sind mit der Platzierung Ihrer Website, sollten Sie sich für Suchmaschinenoptimierung interessieren. Ich unterstütze Sie gerne. Und da Suchmaschinenoptimierung so gut wie immer auch Geduld voraussetzt, können Sie in der Wartezeit bis zur Wunschplatzierung einen Mehrwert mit der Post-Klappe nutzen. Nehmen Sie einfach Kontakt auf.

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ie möchten selbst eine Ostergeschichte nutzen?

Die o. a. Geschichte dürfen Sie privat gerne mit Autorenangabe ohne Weiteres nutzen. Für gewerbliche Zwecke nehmen Sie bitte Kontakt auf.

Viel pfiffiger ist es, eine individuelle Ostergeschichte zu verwenden. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Infos und Preise finden Sie unter Geschichte-Klappe. Oder sind Sie neugierig auf Auszüge aus Beispielgeschichten, die für Ihre Bedürnisse angepasst werden können?

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